Aktuell

Eisige Kälte und Kreativität ohne Ende

Der letzte Freitag gehörte ganz und gar dem Mäuderball. So zog der Vergangene wieder tausende in seinen Bann. Das Einsiedler Unterdorf wippte während der ganzen Nacht im Takt der verschiedenen Unterhaltungslieder. Überall lief sehr viel, nur eine Abteilung der Organisation beklagte sich über mangelnde Arbeit. Details hierzu erfahren sie im Bericht. reh. Die Temperaturen während dem Tag liessen für die Nacht noch kälteres erahnen. Salopp gesagt: Es war ziemlich frisch! Die ersten Gäste spürten das auch und kamen entsprechend gekleidet. Je später der Abend wurde, desto leichter wurden die Kostüme. Eine Annäherung an den Karneval in Rio war festzustellen. Aber, aufgehört mit schwärmen von tropischen Temperaturen und leichtbekleideten Menschen. Der Mäuderball ist das Thema des Wochenendes. Die Mäuder liessen nichts unversucht das Partypublikum am letzten Freitag im Januar nach Einsiedeln zu locken. Neben den obligaten Plakaten und Inseraten, waren die Goldmäuder auch bei den neuen Medien präsent. Auf der eigenen Homepage, wie auch im Gesichtsbuch, neudeutsch Facebook. Wer den Zahlen dort Glauben schenken wollte, der rechnete mit rund 500 Gästen, am Samstagmorgen waren immerhin drei Personen am Ball. Wenn sie nun dieser Zahl noch drei weitere hinzufügen, kommen Sie auf den effektiven Besucherwert. Wie und welche sie wo hinzufügen, dass sei an dieser Stelle nicht verraten. Früh zeichnete sich an diesem Abend ab: Die Leute sprühten von Kreativität.Kreativität grenzenlos Der EA, also wir, notieren uns die verschiedenen Themen kurz auf und geben sie Ihnen hier wieder. Der absolute Renner in diesem Jahr waren die schreienden Boten einer Internetfirma. Falls Sie ein solches Päckchen bestellt haben, seien sie Gewahr, es könnte infolge arbeitsunfähigen Angestellten Lieferverzögerungen geben. Ein ganz verrückter versuchte sich als Weltraumspringer, genau der, der Dank eines Energy-Drinks hoch hinaus wollte und dann genau gleich viel wieder runterfiel. Ganz süss waren die Chocobons, jeder durfte von Ihnen etwas knabbern. Nicht an Ihnen, tstststs, schlimm wer jetzt böses denkt. Natürlich verteilten sie die kleinen feinen Bonbons zum essen. Der Recycling Gedanke wurde durch die Gruppe Battery-Män hochgehalten. Schnurri National, gemeint ist der Beni, ging bei uns in die Verlängerung mit seinen Kugel-Girls. Die älteste Armee der Welt, die Schweizergarde, fand den Weg ebenso nach Einsiedeln, wie der grösste Dopingsünder der Radgeschichte. Sich für ein Kostüm nicht entscheiden konnte ein Mitglied der Heilsarmee-Band. Kurz schnitt er einen Rocker und die Uniform entzwei. Zweigeteilt konnte er sich dem Publikum stellen. Falls Kameras des SRF da waren, schwupp 180 Grad gedreht und schon korrekt angezogen! Eine spezielle Grossgruppe fand den Weg fast ins Dorfzentrum: Die Feuerwehr. Infolge mutwilligem Eindrücken eines Handtasters wurde die Einsiedler Feuerwehr aufgeboten. Durch anwesende Feuerwehr-Offiziere konnte der Fehlalarm fachgerecht erkannt und zurückgestellt werden. Und die Kameraden der Feuerwehr durften zurück ins wohlig warme Bett. 6000 Franken verteilt Auch in diesem Jahr führten die Goldmäuder wieder eine Maskenprämierung durch. Und wiederum war es sehr schwierig die Besten zu beurteilen. Bei den Einzelmasken triumphierte der Dopingsünder, wieder ein Mal. Ob er dieses Mal wieder mit verbotenen Substanzen nachgeholfen hat? Die WC erklommen das oberste Podest in der Kategorie Paare. Eine kleine Plastikfigur, originalgetreu eingepackt, feierte den Sieg bei den Kleingruppen. „BARBIE lebt!“ sagen wir hierzu. Unser Fernsehen, ja genau das mit dem neuen fast unaussprechlichen Namen, übernimmt gerne erfolgreiche Fernsehformate aus dem Ausland. Dies kopierten die Grossgruppensieger. „The voice of Einsiedeln“ gefiel den Jurorinnen und Juroren am besten und erhielten den grössten Preis. Nein, keinen Gesangsvertrag, einen schönen Zustupf in die Getränkekasse. Wiederum schütteten die Goldmäuder in diesem Jahr eine Summe von 6000 Franken aus und belohnten so die tollen Kostümierten. Im Dorfzentrum spielte erstmals die Allgäuer Band INSIDE auf. Sie wurden zwei Mal unterbrochen. Die Unterbrecher waren die „Schlosshüüler“ aus Bürglen TG und die Sattler „Lauitobelband.“ Am Samstagmorgen zog OK-Präsident Pascal Betschart auch eine sehr positive Bilanz. Der Ball verlief so, wie er es sich auch in Zukunft wünschte. Er dankt recht herzlich allen involvierten Stellen, insbesondere der Kantonspolizei, den Einsiedler Behörden und dem Samariterverein Einsiedeln, für die jahrelange ausgezeichnete Zusammenarbeit. Sie dürften immer noch gespannt sein, wer sich denn eigentlich über mangelnde Arbeit beklagte? Da können wir ihnen nur einen neutralen Einblick auf das Ereignisprotokoll der Samariter gewähren. Als verbrauchtes Material war darauf: EIN Heftpflaster. Dies benötigte ein Samariter, weil er sich am Nachmittag eine kleine Verletzung am Finger zugezogen hatte.

30.01.2013


Die Goldmäuder danken

Die Goldmäuder danken allen für Ihren Besuch am Mäuderball 2013! Nicht vergessen, auch im nächsten Jahr findet er wieder am letzten Freitag im Januar statt.  

Dies ist der 31. Januar 2014!    

26.01.2013


Bilder Online auf Facebook

Die Bilder des Mäuderballs sind vorerst auf unserer Facebook Seite Online. Siehe GEFÄLLT-MIR-Button auf der Hauptseite!

26.01.2013


Facebook...

Na, hast Du bei Facebook, umgangsprachlich "Gesichtsbüechli", schon Deine Teilnahme bestätigt? Wenn nicht, gleich auf des untenstehende Bild klicken und nachholen!!!  

02.01.2013


Wieder ein ruhiger und friedlicher Mäuderball

Seit einigen Stunden gehört der Mäuderball 2012 der Vergangenheit an. Auch in diesem Jahr durften die Mäuder einen friedlichen Ball durchführen. Die Besucherzahlen blieben auf einem hohen Niveau. Eine stattliche Anzahl nutzte die Gelegenheit und machte an der allseits beliebten Maskenprämierung mit.

Gewinner Einzelmasken

Gewinner Paare

Gewinner Kleingruppen

Gewinner Grossgruppen


28.01.2012


Abendkasse

Die Kassen sind ab 20.15 Uhr geöffnet. Das Dorfzentrum öffnet seine Türen 20.30 Uhr.

Lageplan

Anreise

Am besten den öffentlichen Verkehr benützen. Der Bahnhof ist nur EINE Minute vom Festgelände entfernt. Fahrpläne unter www.suedostbahn.ch. Siehe auch BAHN.

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